Freitag, 10. März 2017

[Rezension] Als die Bücher flüstern lernten

Hallo ihr Lieben...

Will ich kaufen!
Inhalt:
Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen Bibliothek zu bedienen, und bei ihrem Buch-Streifzug auf frischer Tat ertappt wird. Während Hope schon aus reiner Gewohnheit eine Abwehrhaltung gegenüber dem absolut nerdigen, aber zugegebenermaßen ziemlich süßen Jungen einnimmt, scheint dieser alles andere im Sinn zu haben, als sie zu verraten. Doch noch bevor Hope herausfinden kann, was genau es mit diesem Sam auf sich hat, werden sie unverhofft in eines der Bücher hineingezogen und landen… ja, wo eigentlich?

Handlung:
Als Waisenkind hat es Hope nicht leicht, doch sie versucht zu kämpfen. Nicht ist für sie wichtiger, als Bücher zu haben, denn die sind für sie ganz besonders. Hope schafft es irgendwie auch in dem kältesten Winter zu überleben und als sie Sam ausfindig macht, den sie bereits kennt, kann sie nicht anders, als in sein Haus einzubrechen. Dies geht einige male gut, bis sie erwischt wird und eine Flucht unmöglich ist. Doch das Schicksal hat es anders mit ihnen gemeint und so werden sie in eine Geschichte gezogen, die vielen wohlbekannt ist...

Charaktere:
Hope: Hope wirkt sehr unnahbar, doch das ist der Tatsache geschuldet, dass sie als Waisenkind aufwachsen musste. Ihr fällt es sehr schwer vertrauen zu fassen. In Krisensituationen zeigt sie oft, dass sie sehr stur ist, doch dahinter verbirgt sich eine verängstigte Seele.
Sam: Als Junge, der nie Probleme mit Geld hatte, ist Sam gut behütet aufgewachsen. Was an ihm auffällt, ist das er ein absoluter Nerd ist. Von Big Bang Theory über Star Wars - Anekdoten von allem möglichen sind dabei. Das macht ihn ser sympathisch.

Fazit: 
Bei "Als die Bücher flüstern lernten" wurde ich magisch von dem Klappentext und dem Titel angezogen. Mir war bewusst, dass dies das perfekte Buch für Buchliebhaber sein musste. Der Prolog gab einen fantastischen Einstieg in die Geschichte und der Schreibstil der Autorin lässt die Wörter "schweben". Mit einer Liebe zum Details, werden die Szenerien beschrieben und lassen einen tief in die Geschichte eintauchen.
Leider kommt an dieser Stelle ein großes Aber...
"Als die Bücher flüstern lernten" war mir zu einfach gestrickt. Die folgenden Handlungen waren leicht vorauszuahnen und die Spannung wurde nicht gut aufrecht erhalten. Schon früh, war die ganze Sache irgendwie merkwürdig und ich musste mich eher "durchkämpfen". 
Für mich hat sich dieses Buch leider nicht gelohnt, obwohl ich den sympathischen Sam nicht missen möchte. Er hat dieses Buch um ein vielfaches besser gemacht.  



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