Rezension Weil Liebe keine Fehler kennt

Hallo ihr Lieben...

Der folgende Beitrag ist von meiner Mutter, welche hier als Gastbloggerin fungiert. Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, waren wir zusammen auf der Unknown Buchmesse in Essen und haben dabei fabelhafte Menschen getroffen. Auch die kleine Lea haben wir kurz erwähnt und schon da schrieb ich, wie ergriffen meine Mutter war. Aber seht selbst was sie zu dem Buch "Weil Liebe keine Fehler kennt" von Ulrike Solo zu sagen hat.


Gestern waren meine Tochter Isabell und ich auf der Unknown Messe in Essen. Da habe ich dann die Schriftstellerin Ulrike Solo kennen gelernt. Sie stellte unter anderem Ihr Buch „ Weil Liebe keine Fehler kennt“ vor. Es ist die Geschichte ihrer herzkranken, behinderten Tochter…..aus mütterlicher Sicht geschrieben.  Ich habe die Leseprobe genommen und fing an zu lesen. Schon nach wenigen Zeilen begriff ich, welch ein wunderbarer Mensch und Mutter da geschrieben hat. Ich war emotional so gefangen und berührt, was sie als Mutter mit Ihrem behinderten kranken Kind erlebt hat, dass ich gar nicht anders konnte, als dieses Buch zu kaufen.
Wir hatten noch das Glück, die kleine Lea kennen zu lernen. Sie hat mir sofort die Hand gegeben und ich habe ihr gesagt, wie sehr ich mich freue, die Hauptperson dieses Buches kennenzulernen. Sie hat mich angestrahlt und mit mir geredet. Es war, als ob eine kleine Sonne aufgeht.
Kaum zu Hause fing ich an das Buch zu lesen. Ich war sofort mittendrin im Geschehen. Als Mutter von drei Kindern konnte ich vieles verstehen, was Ulrike Solo Angst machte oder welche Bedenken sie hatte bei dem, was sie alles erleben musste mit ihrem Kind. Es war fantastisch zu lesen, wieviel Kraft und wieviel Freude Lea ihrer Mama gegeben hatte, obwohl die Situation oft so kritisch war. Ich glaube Ulrike sofort, dass sie viel von ihrer Tochter gelernt hat, denn ein Blick in Leas Augen reichte mir, um zu wissen, wieviel dieses Kind zu geben hat.
Dieses Buch von Ulrike Solo hat bei mir bewirkt, dass ich oft Pausen beim Lesen gemacht habe, um darüber nachzudenken, was ich gerade gelesen habe und was es auch bei mir ausgelöst hat. Wir Menschen können viel lernen von der kleinen Lea und unser Leben neu überdenken. Und wir sollten die Augen offen halten und nicht wegschauen, wenn die Menschen „anders“ sind. Sie sind genauso normal wie wir und zeigen uns, was Lebensfreude ist.
Ich für mich auf jeden Fall werde in Zukunft noch mehr versuchen die Menschen besser zu verstehen und auf sie einzugehen. Und auch hin und wieder in mich hineinhorchen, was ich für mich noch tun kann, um glücklich zu sein. Ich werde auch das Buch „weil gemeinsam leben ALLE glücklich macht“ kaufen und empfehle es wärmstens allen Lesern. Eine wunderbare Familie, ein wunderbares glückliches Kind. Danke, dass ich als Leser an Eurer Geschichte teilnehmen darf.                          

Ingrid Walery 


1 Kommentar:

  1. Das hört sich richtig schön an. Bin neugierig geworden und werde mir dieses Buch kaufen.

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